Exklusiver Spezialitätenkaffee

Für meine Röstungen verwende ich ausschließlich die besten Qualitäten sortenreiner Arabica und Robusta Bohnen aus nachhaltigem Anbau, deren Kirschen erst im voll ausgereiften Zustand, einzeln und per Hand von den Zweigen der Kaffeepflanzen geerntet wurden. Daraus resultiert eine umweltbewusste Sicherung der Bohnenqualität. Weitere Themen des Spezialitätenanbaus sind Qualität, Aroma und Transparenz. Wir können die Herkunft unserer Spitzenkaffees bis zur Farm, bzw. zur Kooperative zurückverfolgen.

 

Ohne erstklassigen Trommelröster kein erstklassiges Röstverfahren, ohne hochwertigen Rohstoff keine köstliche Kaffeespezialität. Deshalb habe ich mich für einen Trommelröster der Firma Giesen entschieden, der mir seitdem zuverlässig wunderbare Röstergebnisse ermöglicht. Um sicher zu gehen dass auch wirklich nur der allerbeste Kaffee

in die Verpackung kommt, wird jede Charge sorgfältig geprüft und einzelne Bohnen, die nicht meinen Qualitätsansprüchen entsprechen, händisch aussortiert.  

 

"KaffeeBär" ist eine Genuss-Rösterei. Die Suche nach dem ganz besonderen Geschmackserlebnis nimmt daher einen großen Teil der Zeit in Anspruch, denn für unser Kaffeesortiment werden exklusivste Rohkaffees aus ausgewählten Anbaugebieten in aller Welt getestet und die besten für den „KaffeeBär“ ausgewählt.

Dieses wunderbare Naturprodukt wird 3-4 mal pro Woche im behutsamen Langzeitröstverfahren mit niedrigen Temperaturen veredelt. Während dieses Vorgangs werden die drei wesentlichen Geschmackskomponenten Säure, Süße und Bitterkeit herausgearbeitet. Unverträgliche Säuren wie Gerb- und Chlorogensäure werden dabei fast vollständig abgebaut,  der Kaffee wird wunderbar bekömmlich und ist dadurch insbesondere auch für Menschen mit empfindlichem Magen sehr gut verträglich.

 

Ob ein Röstvorgang schnell oder langsam abgelaufen ist wirkt sich ganz beträchtlich auf den Geschmack des Kaffees aus – auch wenn sich die Bohnen optisch nicht unterscheiden. Eine Bohne kann tatsächlich erst dann ihr volles Aroma entfalten wenn der Röstprozess bei ca. 190° C mindestens 20 Minuten angedauert hat. Das unterscheidet das handwerkliche Rösten von der Industrieröstung, die in maximal drei Minuten bei 450-600° C bis zu eine Tonne Rohbohnen schockröstet.

Es liegt auf der Hand dass derart "geröstete" Bohnen keine Möglichkeit haben ihr individuelles Aroma zu entwickeln.

Die verbleibenden Gerbsäuren sind zudem eine häufige Ursache für Magenbeschwerden.